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WERTE-GALA 2017

Werte-Gala 2017

Welche Bedeutung haben Innovationen und Werte in Sport und Management? Diese Frage stand über der sechsten Ausgabe der Werte-Gala. Doch nicht nur in der Podiumsdiskussion trafen Werte auf Innovationen. Auch die Stiftung selbst hatte einige Neuerungen zu verkünden: Jonas Reckermann, Goldmedaillengewinner im Beachvolleyball bei den Olympischen Spielen 2012, wurde als neuer Vorstandsvorsitzender der Stiftung eingeführt. Er stellte den neuen Namen und das neue Logo der Werte-Stiftung vor.

Damit einher geht auch eine neue Ausrichtung der Werte-Stiftung: Neben ihrem Engagement für den Spitzensport und die Wertebildung fördert die Stiftung künftig auch die Innovationskultur in Deutschland. Der besondere Fokus liegt dabei auf werteorientiertem Management. Mit FUTURY, einer wertebasierten Innovationsplattform, wurde ein erstes Projekt präsentiert.

Dazu passend wurde in diesem Jahr erstmals ein Preis in der Kategorie „Innovation“ vergeben. Entgegen nehmen durfte ihn Stefan Pfannmöller, international erfolgreicher Kanute und Gründer mehrerer Unternehmen. In der Kategorie „Leistung“ erhielt die Biathletin Laura Dahlmeier die Auszeichnung. Die Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen von 2016, Kira Walkenhorst und Laura Ludwig wurden in der Kategorie „Vertrauen“ geehrt. Den Preis für den Wert „Verantwortung“ durfte Stefan Nimke entgegennehmen, der als bislang einziger Deutscher bei Olympischen Spielen und bei den Paralympics Medaillen errang.

Auf dem Podium diskutierten Dr. Jürgen Heraeus, Aufsichtsratsvorsitzender der Heraeus-Holding und Vorsitzender von UNICEF Deutschland, Professor Dr. Jürgen Strube, langjähriger Vorsitzender und Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der BASF, Professor Dr. med. Karin Büttner-Janz und der Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger, die eine große Laufbahn im Turnsport verbindet.

 

Die Preisträger

  • VERANTWORTUNG: Stefan Nimke 

  • VERTRAUEN: Laura Ludwig & Kira Walkenhorst 

  • LEISTUNG: Laura Dahlmeier 

  • INNOVATION: Stefan Pfannmöller